Einsatzkräfte per Smartphone direkt in den Einsatz einbinden.

Beitritt per QR-Code – ohne eigenes Konto.

Abschnitte zuweisen und Fundorte teilen. Live-Positionen und Suchstrecken der Trupps laufen direkt in die zentrale Lagekarte der Einsatzleitung.

MissionBuddies MIRA ist eine Erweiterung der MissionBuddies Einsatz-App und kann nicht eigenständig genutzt werden.

Von der Einsatzkraft direkt ins Lagebild.

Bei Such- und Flächeneinsätzen, größeren Einsatzstellen oder Veranstaltungen sind Einsatzkräfte häufig weit verteilt unterwegs. MIRA bindet diese Kräfte direkt in MissionBuddies ein.

Die Einsatzleitung kann dadurch:

  • Positionen eingebundener Einsatzkräfte auf der Lagekarte sehen

  • zurückgelegte Suchstrecken nachvollziehen

  • Fundorte und relevante Punkte direkt übernehmen

  • Informationen aus verschiedenen Einsatzabschnitten zusammenführen

  • auch Kräfte ohne eigenes Konto einbinden

Die Einsatzführung selbst bleibt dabei zentral in der MissionBuddies Einsatz-App.

So funktioniert MIRA.

  1. 1

    QR-Code scannen

    Die Einsatzleitung stellt einen QR-Code für Einsatz, Dienst oder Veranstaltung bereit. Die Einsatzkraft scannt ihn und tritt bei – ohne eigenes Konto.

  2. 2

    Smartphone nutzen

    MIRA läuft auf dienstlichen wie privaten Smartphones. So lassen sich auch größere Gruppen einbinden, ohne jede Kraft mit einem Einsatztablet auszustatten.

  3. 3

    Informationen teilen

    Positionen, Suchstrecken, Fundorte und weitere lagebezogene Informationen werden an MissionBuddies übermittelt und stehen der Einsatzleitung in der laufenden Lage zur Verfügung.

Smartphone für die Einsatzkraft. Einsatz-App für die Einsatzleitung.

MIRA auf dem Smartphone der Einsatzkraft

  • Beitritt per QR-Code, ohne eigenes Konto
  • private oder dienstliche Smartphones
  • keine vollständige Führungssoftware auf jedem Endgerät

Einsatz-App bei der Einsatzleitung

  • Lageführung und Koordination
  • Dokumentation des Einsatzes
  • zentrale Führung weiterhin über MissionBuddies

Für Einsätze, Dienste und Veranstaltungen.

Such- und Flächeneinsätze

Zeige, wo sich Suchtrupps befinden, welche Strecken bereits abgesucht wurden und wo relevante Fundorte gemeldet wurden.

Wasserrettung, Rettungshunde und Bergwacht

Binde räumlich verteilte Einsatzkräfte und Suchteams in ein gemeinsames Lagebild ein – auch über größere Distanzen und Einsatzabschnitte hinweg.

Veranstaltungen und geplante Dienste

Behalte im Blick, wo Deine Kräfte auf dem Veranstaltungsgelände oder im geplanten Dienst stehen: welche Bereiche besetzt sind und wo einzelne Teams sind.

Größere Einsatzlagen

Auch Abschnittsleiter, zusätzliche Kräfte oder organisationsübergreifende Teams können unkompliziert eingebunden und auf der Lagekarte dargestellt werden.

Beispiel: Sucheinsatz einer Rettungshundestaffel

Vermisste Person, 78 Jahre, dement, zuletzt am Waldrand gesehen. Der Suchtrupp trifft ein. Jede Minute zählt.

Statt Technik aufzubauen, scannt der Trupp einen einmaligen QR-Code der Einsatzleitung. Sofort verbunden, ohne Konto, ohne Anmeldung, ohne Wartezeit. Während andernorts noch GPS-Tracker ausgegeben oder Suchbereiche übertragen werden, sucht dieser Trupp bereits.

Der Suchbereich erscheint direkt auf der Karte am Handy, eindeutig statt Funkanweisungen, die falsch interpretiert werden können.

Während die Suche läuft, dokumentiert sich der Einsatz von selbst: Die gelaufene Strecke wird automatisch aufgezeichnet und live an die Einsatz-App im ELW übertragen. Findet der Trupp eine Spur, etwa eine Jacke im Gebüsch, wird sie direkt mit Foto auf der Karte markiert, sichtbar für die Einsatzleitung in Echtzeit. Geht ein Trupp zurück zur Wache, behält die Einsatzleitung die Kontrolle und kann ihn jederzeit proaktiv aus dem Einsatz nehmen.

Wenn der Hund nach dem Einsatz schläft, ist die Dokumentation längst gesichert: Suchstrecken und Fundstellen stehen im Einsatzbericht, bevor der Trupp wieder zu Hause ist.

Auch die Rettungshundestaffel RHOT Bochum-Essen setzt MissionBuddies ein.

Beispiel Wasserrettung

Vom Suchboot direkt zur Einsatzleitung: QR-Code scannen, Standort teilen, Fundort melden. Position und Suchstrecke laufen in Echtzeit in der Lagekarte auf.

Zwei Einsatzkräfte der Wasserrettung im Motorboot

Ohne MIRA

  1. Alarm geht ein
  2. Anfahrt
  3. Bereitstellung im Bereitstellungsraum
  4. Wer ist da? klären
  5. GPS-Tracker und Abschnitt zuweisen
  6. Suche startet

Mit MIRA

  1. Alarm geht ein
  2. Anfahrt
  3. QR-Code scannen
  4. Suche startet

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Andreas Barasicz, Vertrieb MissionBuddies

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Andreas Barasicz